Leckortung: Messung bei begrünten Dachflächen

 


 

 

 

 

 

 

Häufig wurden bei Gründächern die Begrünung komplett entfernt, um einen Schaden zu finden und anschließend zu beseitigen. Um dies zu vermeiden, kann mit einem bereits bei der Verlegung der Dachabdichtungsbahnen eingebautem Leckortungssystem Abhilfe geschaffen werden: Unterhalb der Abdichtung wird vom Dachdecker ein elektrisch hochleitendes Messgitter verlegt und mittels Kabel an einer Kontaktbox angeschlossen. Danach wird auf die Abdichtung über das Messkabel eine Gleichstromspannung gebracht. Auch bei minimalem Wasserkontakt kommt es im Schadensfall sofort zur Schließung des elektrischen Stromkreislaufs. Die Leckstelle kann genau geortet und damit gezielt behoben werden.

 

 

 

Fehlstellen, die immer wieder durch Materiallagerung auf den bereits abgedichteten Dachflächen oder durch mangelhafte Verlegung der Dachabdichtungsbahnen verursacht werden, können so bereits vor Begrünung der Dachfläche auf Dichtigkeit überprüft und überarbeit werden. Ein Leckortungssystem verteuert ein Gründach nur geringfügig, steht aber für die Gesamtlebensdauer des Daches für Überprüfungen zur Verfügung. Folgeschäden werden im Vorhinein vermieden.

 

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Leckortung: Messung mit dem Elektroimpulsverfahren

 

 

 

 

 

Beim Elektroimpulsverfahren (auch Potentialdifferenzmessung genannt) wird auf der zu untersuchenden Flachdachfläche eine Ringleitung (Weidezaundraht, 2,6 mm dickes Polyestergeflecht mit 6 Edelstahllitzen) verlegt. Diese Ringleitung verbindet man mit dem Minuspol des Impulsgenerators. An der Tropfstelle im Gebäude wird der Pluspol angeschlossen. Nachdem die gesamte Dachfläche mit Wasser benetzt wurde, sendet der Impulsgenerator einen 40 V Gleichstromimpuls über die Ringleitung auf die Abdichtungsbahn. Der Elektroimpuls sucht sich jetzt seinen Weg zum Gegenpol. Diesen kann man mit Hilfe des Empfängers und den angeschlossenen Messstäben verfolgen.

Wurde eine Leckage geortet, wird diese „neutralisiert“, sodass sie keinen Einfluss mehr auf die weitere Messung der Dachhaut hat. Das bedeutet entweder, dass sie direkt repariert wird oder dass um diese Leckage eine kleine separate Ringleitung gelegt wird, welche wiederum mit der äußeren Haupt-Ringleitung verbunden wird. In beiden Fällen stellt die betroffene (schadhafte) Stelle danach keine Leckage mehr für das Messverfahren dar und die restliche Dachfläche lässt sich weiter überprüfen.

  • Zerstörungsfreies Leckortungs-Verfahren
  • Auch bei begrünten Flachdächern einsetzbar
  • Überprüfung nur der wasserführenden Ebenen möglich

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Leckortung: Messung mit Färbemittel

 

 

Färbemittel werden in der Regel dann zur Leckortung eingesetzt, wenn im Vorfeld die Dichtigkeit der wasserführenden Ebene eines Flachdachs überprüft werden soll. Auch um Gullys und Fallrohre zu kontrollieren ist deren Einsatz sinnvoll. Jedoch kann man damit keine Leckagen in der Abdichtung finden.

 

Die eingesetzten Färbemittel sind

 

  • Lebensmittelfarbe
  • Kaliumpermanganat
  • Uranin
  • UV-Luminat

 

Pro und Contra

 

  • Kontrolle der Dacheinläufe und Fallrohre
  • Keine punktuelle Ortung von Schäden möglich
  • Nur flächige Dichtigkeitsüberprüfung

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Leckortung: Messung mit dem Nahtprüfsystem

 

Das Naht- oder auch Vakuumprüfsystem besteht aus transparenten Prüfglocken in verschiedenen Formen und Größen. Zur Erzeugung des Vakuums wird eine Vakuumpumpe angeschlossen, die zu überprüfende Naht auf dem Flachdach mit einer Prüfflüssigkeit benetzt und die entsprechende Prüfglocke aufgesetzt. Die Vakuumpumpe erzeugt unter der Glocke ein Vakuum. Wurde die Naht nicht fachmännisch verarbeitet, bilden sich an der Leckstelle Blasen aufgrund der Prüfflüssigkeit. Dieses Verfahren kann nur bei Folienabdichtungen und zur stichprobenartigen Untersuchung eingesetzt werden.

Pro und Contra

 

  • Nur punktuelle Untersuchung von Nähten
  • Nur bei Folienabdichtungen einsetzbar

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Leckortung: Messung mit dem Rauchgasverfahren

 

Bei diesem Verfahren zur Leckortung an Flachdächern wird mittels eines kleinen Seitenkanalverdichters ein Luftpolster unter der Abdichtungsbahn erzeugt, in welches dann ein Rauch-Luftgemisch geblasen wird. An den mechanischen Beschädigungen, offenen Nähten oder nicht fachgerecht eingebauten Dachgullys steigt das Rauch-Luftgemisch sofort sichtbar wieder aus. Das Rauchgasverfahren lässt sich aber nur bei lose verlegten Abdichtungsbahnen anwenden. Auch ist von der Anwendung bei Trapezblechen als Tragkonstruktion abzuraten, da durch den Überdruck die darunter liegende Halle oder Räume eingenebelt werden können. Die Rauchpatronen gibt es in unterschiedlichen Farben, bewährt hat sich allerdings der weiße Rauch, da es hier nicht zu Verunreinigungen an angrenzenden Bauteilen kommt.

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Leckortung: Messung mit der Thermografie

 

 

Die infrarote Thermografie gilt als eine der zerstörungsfrei operierenden Methoden um Feuchtigkeit zu orten. Des Weiteren eignet sie sich zur Feststellung und Analyse von Wärmebrücken an Fassaden und Flachdächern sowie zur Kontrolle von Wärmeverlusten und zur vorbeugenden Instandsetzung im industriellen Bereichen. Moderne Geräte verfügen über Hochgeschwindigkeits-Farbsysteme mit Echtzeit-Temperaturmessung und -darstellung und sind mit eingebauten Datenaufzeichnungssystemen versehen. Dadurch lassen sich die Thermobilder über PC analysieren und dokumentieren. Von der kleinen Farb-Handycam über die langwellige, Stirling gekühlte Echtzeit-Kamera bis zum Focal-Plane-Array-System sind alle Leistungsanforderungen in Bezug auf thermische und geometrische Auflösung verfügbar.

 

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Leckortung: Messung mit der Wasserprobe

 

Die Wasserprobe gehört zu dem verbreitesten Verfahren um einen Nachweis zu erbringen, ob die Abdichtung des Flachdachs dicht ist oder nicht, obwohl sie nicht mehr zeitgemäß ist. Hierfür werden die Gullys verschlossen und die Dachfläche mit Wasser geflutet. Dieses lässt man dann einige Zeit stehen und beobachtet die Decke in den darunterliegenden Räumen. Zeigt sich dort kein Wassertropfen geht man davon aus, dass die Dachfläche dicht ist. Hat der Planer und der Dachdecker eine Dampfsperre vorgesehen und diese auch ausgeführt, wird sich an der Unterseite der Tragekonstruktion kein Wasser zeigen. Befinden sich jedoch oberhalb der Dampfsperre eine oder mehrere Leckagen, so hat das Flachdach durch die Flutung seinen ersten Wasserschaden.

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Leckortung: Zusammenfassung/Fazit

 

Mit Hilfe der in diesem Kapitel beschriebenen Verfahren erkennt man sehr genau, an welchen Stellen die Dachhaut beschädigt ist und wo Sanierungsbedarf besteht. Je nach Dachkonstruktion und Auflast setzt man auch Kombinationen der verschiedenen Ortungsverfahren ein. Dennoch ist der Einsatz der Messtechnik auf dem Flachdach noch nicht so verbreitet wie zum Beispiel in der Rohrbruchortung - obwohl die beschriebenen Verfahren genauso lange bekannt sind. Man greift lieber zum Altbewährten - das Dach abräumen und optisch kontrollieren. Doch auch in der Rohrbruchortung ist es nicht mehr zeitgemäß mit Hammer und Meißel das Bad in Schutt zu legen, um dann den Rohrbruch unter dem Estrich zu orten. Hier haben die Versicherungen schon seit langem einen Riegel vorgeschoben. Moderne Messverfahren erlauben heute teilweise eine punktgenaue Ortung, so dass nur noch zwei bis drei Fliesen zerschlagen werden müssen, um das Rohr zu reparieren.

Beim Flachdach stehen diese modernen Messverfahren ebenfalls zur Verfügung. Eine punktgenaue Ortung der Leckstelle/Beschädigung der Abdichtungsbahn ist hier auch schon möglich. Auch im Sanierungsfall lässt sich unter Einsatz der Radiometrie oder Thermografiekamera das Schadensausmaß qualitativ sehr schnell ermitteln. Dadurch müssen nicht immer Komplettsanierungen durchgeführt werden, für die in der heutigen wirtschaftlichen Situation auch nicht immer die finanziellen Mittel bereit stehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Leckortung: Messung bei begrünten Dachflächen

 


 

 

 

 

 

 

Häufig wurden bei Gründächern die Begrünung komplett entfernt, um einen Schaden zu finden und anschließend zu beseitigen. Um dies zu vermeiden, kann mit einem bereits bei der Verlegung der Dachabdichtungsbahnen eingebautem Leckortungssystem Abhilfe geschaffen werden: Unterhalb der Abdichtung wird vom Dachdecker ein elektrisch hochleitendes Messgitter verlegt und mittels Kabel an einer Kontaktbox angeschlossen. Danach wird auf die Abdichtung über das Messkabel eine Gleichstromspannung gebracht. Auch bei minimalem Wasserkontakt kommt es im Schadensfall sofort zur Schließung des elektrischen Stromkreislaufs. Die Leckstelle kann genau geortet und damit gezielt behoben werden.

 

 

 

Fehlstellen, die immer wieder durch Materiallagerung auf den bereits abgedichteten Dachflächen oder durch mangelhafte Verlegung der Dachabdichtungsbahnen verursacht werden, können so bereits vor Begrünung der Dachfläche auf Dichtigkeit überprüft und überarbeit werden. Ein Leckortungssystem verteuert ein Gründach nur geringfügig, steht aber für die Gesamtlebensdauer des Daches für Überprüfungen zur Verfügung. Folgeschäden werden im Vorhinein vermieden.

 

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Leckortung: Messung mit dem Elektroimpulsverfahren

 

 

 

 

 

Beim Elektroimpulsverfahren (auch Potentialdifferenzmessung genannt) wird auf der zu untersuchenden Flachdachfläche eine Ringleitung (Weidezaundraht, 2,6 mm dickes Polyestergeflecht mit 6 Edelstahllitzen) verlegt. Diese Ringleitung verbindet man mit dem Minuspol des Impulsgenerators. An der Tropfstelle im Gebäude wird der Pluspol angeschlossen. Nachdem die gesamte Dachfläche mit Wasser benetzt wurde, sendet der Impulsgenerator einen 40 V Gleichstromimpuls über die Ringleitung auf die Abdichtungsbahn. Der Elektroimpuls sucht sich jetzt seinen Weg zum Gegenpol. Diesen kann man mit Hilfe des Empfängers und den angeschlossenen Messstäben verfolgen.

Wurde eine Leckage geortet, wird diese „neutralisiert“, sodass sie keinen Einfluss mehr auf die weitere Messung der Dachhaut hat. Das bedeutet entweder, dass sie direkt repariert wird oder dass um diese Leckage eine kleine separate Ringleitung gelegt wird, welche wiederum mit der äußeren Haupt-Ringleitung verbunden wird. In beiden Fällen stellt die betroffene (schadhafte) Stelle danach keine Leckage mehr für das Messverfahren dar und die restliche Dachfläche lässt sich weiter überprüfen.

  • Zerstörungsfreies Leckortungs-Verfahren
  • Auch bei begrünten Flachdächern einsetzbar
  • Überprüfung nur der wasserführenden Ebenen möglich

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Leckortung: Messung mit Färbemittel

 

 

Färbemittel werden in der Regel dann zur Leckortung eingesetzt, wenn im Vorfeld die Dichtigkeit der wasserführenden Ebene eines Flachdachs überprüft werden soll. Auch um Gullys und Fallrohre zu kontrollieren ist deren Einsatz sinnvoll. Jedoch kann man damit keine Leckagen in der Abdichtung finden.

 

Die eingesetzten Färbemittel sind

 

  • Lebensmittelfarbe
  • Kaliumpermanganat
  • Uranin
  • UV-Luminat

 

Pro und Contra

 

  • Kontrolle der Dacheinläufe und Fallrohre
  • Keine punktuelle Ortung von Schäden möglich
  • Nur flächige Dichtigkeitsüberprüfung

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Leckortung: Messung mit dem Nahtprüfsystem

 

Das Naht- oder auch Vakuumprüfsystem besteht aus transparenten Prüfglocken in verschiedenen Formen und Größen. Zur Erzeugung des Vakuums wird eine Vakuumpumpe angeschlossen, die zu überprüfende Naht auf dem Flachdach mit einer Prüfflüssigkeit benetzt und die entsprechende Prüfglocke aufgesetzt. Die Vakuumpumpe erzeugt unter der Glocke ein Vakuum. Wurde die Naht nicht fachmännisch verarbeitet, bilden sich an der Leckstelle Blasen aufgrund der Prüfflüssigkeit. Dieses Verfahren kann nur bei Folienabdichtungen und zur stichprobenartigen Untersuchung eingesetzt werden.

Pro und Contra

 

  • Nur punktuelle Untersuchung von Nähten
  • Nur bei Folienabdichtungen einsetzbar

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Leckortung: Messung mit dem Rauchgasverfahren

 

Bei diesem Verfahren zur Leckortung an Flachdächern wird mittels eines kleinen Seitenkanalverdichters ein Luftpolster unter der Abdichtungsbahn erzeugt, in welches dann ein Rauch-Luftgemisch geblasen wird. An den mechanischen Beschädigungen, offenen Nähten oder nicht fachgerecht eingebauten Dachgullys steigt das Rauch-Luftgemisch sofort sichtbar wieder aus. Das Rauchgasverfahren lässt sich aber nur bei lose verlegten Abdichtungsbahnen anwenden. Auch ist von der Anwendung bei Trapezblechen als Tragkonstruktion abzuraten, da durch den Überdruck die darunter liegende Halle oder Räume eingenebelt werden können. Die Rauchpatronen gibt es in unterschiedlichen Farben, bewährt hat sich allerdings der weiße Rauch, da es hier nicht zu Verunreinigungen an angrenzenden Bauteilen kommt.

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Leckortung: Messung mit der Thermografie

 

 

Die infrarote Thermografie gilt als eine der zerstörungsfrei operierenden Methoden um Feuchtigkeit zu orten. Des Weiteren eignet sie sich zur Feststellung und Analyse von Wärmebrücken an Fassaden und Flachdächern sowie zur Kontrolle von Wärmeverlusten und zur vorbeugenden Instandsetzung im industriellen Bereichen. Moderne Geräte verfügen über Hochgeschwindigkeits-Farbsysteme mit Echtzeit-Temperaturmessung und -darstellung und sind mit eingebauten Datenaufzeichnungssystemen versehen. Dadurch lassen sich die Thermobilder über PC analysieren und dokumentieren. Von der kleinen Farb-Handycam über die langwellige, Stirling gekühlte Echtzeit-Kamera bis zum Focal-Plane-Array-System sind alle Leistungsanforderungen in Bezug auf thermische und geometrische Auflösung verfügbar.

 

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Leckortung: Messung mit der Wasserprobe

 

Die Wasserprobe gehört zu dem verbreitesten Verfahren um einen Nachweis zu erbringen, ob die Abdichtung des Flachdachs dicht ist oder nicht, obwohl sie nicht mehr zeitgemäß ist. Hierfür werden die Gullys verschlossen und die Dachfläche mit Wasser geflutet. Dieses lässt man dann einige Zeit stehen und beobachtet die Decke in den darunterliegenden Räumen. Zeigt sich dort kein Wassertropfen geht man davon aus, dass die Dachfläche dicht ist. Hat der Planer und der Dachdecker eine Dampfsperre vorgesehen und diese auch ausgeführt, wird sich an der Unterseite der Tragekonstruktion kein Wasser zeigen. Befinden sich jedoch oberhalb der Dampfsperre eine oder mehrere Leckagen, so hat das Flachdach durch die Flutung seinen ersten Wasserschaden.

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Leckortung: Zusammenfassung/Fazit

 

Mit Hilfe der in diesem Kapitel beschriebenen Verfahren erkennt man sehr genau, an welchen Stellen die Dachhaut beschädigt ist und wo Sanierungsbedarf besteht. Je nach Dachkonstruktion und Auflast setzt man auch Kombinationen der verschiedenen Ortungsverfahren ein. Dennoch ist der Einsatz der Messtechnik auf dem Flachdach noch nicht so verbreitet wie zum Beispiel in der Rohrbruchortung - obwohl die beschriebenen Verfahren genauso lange bekannt sind. Man greift lieber zum Altbewährten - das Dach abräumen und optisch kontrollieren. Doch auch in der Rohrbruchortung ist es nicht mehr zeitgemäß mit Hammer und Meißel das Bad in Schutt zu legen, um dann den Rohrbruch unter dem Estrich zu orten. Hier haben die Versicherungen schon seit langem einen Riegel vorgeschoben. Moderne Messverfahren erlauben heute teilweise eine punktgenaue Ortung, so dass nur noch zwei bis drei Fliesen zerschlagen werden müssen, um das Rohr zu reparieren.

Beim Flachdach stehen diese modernen Messverfahren ebenfalls zur Verfügung. Eine punktgenaue Ortung der Leckstelle/Beschädigung der Abdichtungsbahn ist hier auch schon möglich. Auch im Sanierungsfall lässt sich unter Einsatz der Radiometrie oder Thermografiekamera das Schadensausmaß qualitativ sehr schnell ermitteln. Dadurch müssen nicht immer Komplettsanierungen durchgeführt werden, für die in der heutigen wirtschaftlichen Situation auch nicht immer die finanziellen Mittel bereit stehen.