Ein Schwerpunkt unserer Tätigkeiten liegt in der Prüfung von Flachdächern auf Leckstellen.

Neu entwickelte Methoden lassen eine komplette Analyse des Daches

ohne Beseitigung der Auflasten mit punktgenauer Feststellung der Schadstellen zu.

 

Bitte sehen Sie unter den verschiedenen Möglichkeiten nach:

 

Elektronisch     Rauchgas        Infrarot

 

 

Die Stromimpulsmessung

(Potentialausgleichsmessung)

 

Die Basis der Stromimpulsmessung bildet die Verlegung eines

Messkabels als Ringleitung um den zu untersuchenden

Flachdachbereich herum. Sind Auflasten vorhanden, verbleibt das Messkabel grundsätzlich stationär auf dem Dach, um so

etwaig nachfolgende Untersuchungen etwa im Rahmen einer

jährlichen Wartung zu vereinfachen.

 

Über die Ringleitung wird ein regelmäßiger Stromimpuls auf die Dachfläche gebracht, der sein Potential u.a. über einen Defekt in der Dachhaut an die Hausmasse ableitet.

 

Im Bild sehen Sie die angemessene Leckstelle in einem mit Kies

      bedeckten Foliendach. Die Beschädigung misst etwa 5mm.

 

 

Da der Strom Richtung Defekt fließt, lässt sich mit einem zusätzlichen Messgerät die Stromrichtung und damit der Defekt

punktgenau lokalisieren.

(Diese Beschreibung ist physikalisch zwar nicht korrekt formuliert, vermittelt aber eine

Vorstellung über die Funktionsweise dieser Messmethode.)

 

Das herkömmliche Auffinden von Leckstellen in Flachdächern ist meist mit einem erheblichen Zeitaufwand

und entsprechend hohen Kosten verbunden.

 

Oft werden nur mutmaßliche Fehlstellen ausgebessert, die in Wirklichkeit keine Undichtigkeiten sind.

 

Die Stromimpulsmessung spart allen Beteiligten kostbare

 

Zeit und Geld!

 

 

 

 

 

 

 

Die Rauchgasuntersuchung

 

Die Rauchgasuntersuchung ist eine unterstützende Untersuchungsmethode, durch die insbesondere die Dichtigkeit der Anbindungsbereiche an Wänden, Lichtkuppeln, Lüftungsrohren und -schächte etc. überprüft wird.

 

Außerdem lässt sich dadurch sehr wirkungsvoll die

Rückstausicherheit der Gullys überprüfen.

 

 

 

 

Hier wird mit einem Schäumungsmittel die Undichtigkeit

                        an einem Dachablauf dargestellt.

Infrarottechnik Flachdach:

 

Mittels Infrarotkamera werden Oberflächentemperaturen gemessen.

 

Da sich bei einem Flachdach mit einer Folien-/ Bitumenabdichtung (ohne Auflast und trocken), die Schad- /oder Schwachstellen als Temperaturdifferenz darstellen (z. B. Leckstellen, unzureichend verschweißte Nahtbereiche, Mängel in der Dämmung), können diese Schwachstellen genau lokalisiert werden.

 

Dazu wird das Dach komplett gescannt, und die eventuell ermittelten Bereiche werden dann manuell / optisch überprüft.

                Flachdachbereich (Folie). mit drei Leckstellen

 

Die zu prüfende Dachfläche muss mindestens eine Woche fertig gestellt sein, um bleibende Temperaturunterschiede zu erzeugen.

 

Voraussetzung ist eine entsprechend empfindliche Wärmebildtechnik.

 

Das erzeugte Wärmebild dokumentiert die ermittelten Temperaturdifferenzen.

 

 

Grundlagen IR-Thermografie:

Die Verfahren der Infrarot-Strahlungstemperaturmessung, die auch als quantitative Infrarot-Thermografie und Pyrometrie (berührungsfreie Temperaturmessung) bezeichnet werden, beruhen auf dem physikalischen Phänomen, dass Körper mit einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunktes von 0° K (-273,16 °C) elektromagnetische Strahlung aussenden.

 

Bestimmt man deren Intensität, ist man in der Lage, daraus die Temperatur des aussendenden Körpers berührungslos zu ermitteln.

 

Man spricht von Infrarotstrahlung, da der größte Teil der abgegebenen Wärmestrahlung im infraroten Bereich des elektromagnetischen Wellenspektrums liegt.

 

 

 

Infrarottechnik Flachdach:

 

Mittels Infrarotkamera werden Oberflächentemperaturen gemessen.

 

Da sich bei einem Flachdach mit einer Folien-/ Bitumenabdichtung (ohne Auflast und trocken), die Schad- /oder Schwachstellen als Temperaturdifferenz darstellen (z. B. Leckstellen, unzureichend verschweißte Nahtbereiche, Mängel in der Dämmung), können diese Schwachstellen genau lokalisiert werden.

 

Dazu wird das Dach komplett gescannt, und die eventuell ermittelten Bereiche werden dann manuell / optisch überprüft.

                Flachdachbereich (Folie). mit drei Leckstellen

 

Die zu prüfende Dachfläche muss mindestens eine Woche fertig gestellt sein, um bleibende Temperaturunterschiede zu erzeugen.

 

Voraussetzung ist eine entsprechend empfindliche Wärmebildtechnik.

 

Das erzeugte Wärmebild dokumentiert die ermittelten Temperaturdifferenzen.

 

 

Grundlagen IR-Thermografie:

Die Verfahren der Infrarot-Strahlungstemperaturmessung, die auch als quantitative Infrarot-Thermografie und Pyrometrie (berührungsfreie Temperaturmessung) bezeichnet werden, beruhen auf dem physikalischen Phänomen, dass Körper mit einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunktes von 0° K (-273,16 °C) elektromagnetische Strahlung aussenden.

 

Bestimmt man deren Intensität, ist man in der Lage, daraus die Temperatur des aussendenden Körpers berührungslos zu ermitteln.

 

Man spricht von Infrarotstrahlung, da der größte Teil der abgegebenen Wärmestrahlung im infraroten Bereich des elektromagnetischen Wellenspektrums liegt.